Der Rad- und Fußverkehrsgipfel 2026

Shownotes

Drei Tage lang stand in Eisenstadt die aktive Mobilität im Mittelpunkt: beim 2. Österreichischen Fußverkehrsgipfel und 17. Österreichischen Radgipfel. Rund 600 Menschen diskutierten darüber, wie Räume gestaltet sein müssen, damit Menschen sicher, selbstständig und gerne zu Fuß, mit dem Rad und mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein können.

Der Klimadialog war vor Ort und nimmt Stimmen, Eindrücke und Diskussionen vom Gipfel mit: von Verkehrsplanung und Barrierefreiheit über Kinder- und Jugendmobilität bis zum Miteinander im öffentlichen Raum. Dazu kommen Eindrücke von der Rad- und Fußparade und Stimmen von jenen Menschen, die den Gipfel erlebt haben.

Im Beitrag zu hören sind u.a. Chiara Molinar, Fußverkehrsverantwortliche, Stadt Paris Friedemann Goerl, Fußverkehrsverantwortlicher, Leipzig Helge Hillnhütter, Universität Norwegen Tina Uhlmann, Umweltbundesamt Österreich GmbH Kathrin Viergutz, Institut für Verkehrssystemtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, Braunschweig Johannes Kellner, Mobilitätszentrale Burgenland Christine Dämon, Verkehrsingenieure Maria Grundner, Mobilitätsagentur Wien Stefanie Chwalko, Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs Lisa Hourmouzis, Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH Markus Frewein, verkehrplus ZT GmbH Daniel Elias, nast consulting ZT GmbH Beate Hauser, Goodville Mobility Olivia Kantner, komobile GmbH Harald Frey, Verein walk-space Roland Romano, Radlobby Wien Christine Zopf-Renner, Mobilitätszentrale Burgenland sowie die Teilnehmer:innen der Konferenz

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00:00:00: setzt aufs Rad und am Fußverkehr.

00:00:01: Macht das endlich mal!

00:00:32: Drei Tage lang stand das Thema aktive Mobilität im Mittelpunkt.

00:00:36: Mehr als zweihundertneunzig Vortragende haben das Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

00:00:42: Keynotes

00:00:43: gaben dem Thema die große Bühne, in parallelen Sessions wurde vertieft diskutiert und es wurden praktische Beispiele vorgestellt.

00:00:50: Fachexkursionen boten Raum für Vernetzung und machten aktive Mobility ganz unmittelbar erlebbar.

00:00:57: Die Rad- und Fußberade am zweiten Abend wiederum war ein Erlebnis der besonderen Art.

00:01:02: Veranstaltet wurde der Gipfel vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur im Rahmen der Klimaschutzinitiative Klimaaktivmobil gemeinsam mit dem Land Burgenland, der Stadt Eisenstadt und dem Interreg Österreich-Ungernprojekt PAN ACTIV.

00:01:20: Für den Klima-Aktiv Podcast der Klimadialog waren wir vor Ort um diese drei Tage zu begleiten!

00:01:26: Hören Sie nun Eindrücke, Stimmen und Auszüge aus drei Tagen über das Zufußgehen-und Radfahren.

00:01:33: Und was hat die Leute hergebracht?

00:01:36: Mein Interesse

00:01:36: an aktiver Mobilität

00:01:38: vor allem am Zufußkin.

00:01:39: Das spannende

00:01:40: Programm!

00:01:41: In erster Linie als Radverkehrsbeauftragte durch Stadt Wells ist mir der Radverkehr wichtig aber den Fußverkehr muss man natürlich parallel genauso wichtig betrachten.

00:01:51: Ja und viele, viele positive Projekte.

00:01:54: Und das kleine Schritt auch viel bewirken!

00:01:57: Wir brauchen die große Bühne.

00:01:58: wir müssen Fußverkehr

00:01:59: viel mehr präsenter

00:02:00: machen.

00:02:01: deswegen ist es auch toll dass es solche Formate wie hier heute

00:02:03: gibt.

00:02:03: Ich finde es interessant dass man lernen zu gehen bevor wir sprechen können.

00:02:08: Das heißt wir können nicht verbal oder irgendwie kognitiv darüber reflektieren weil das ging damals noch nicht.

00:02:14: als wir das gelernt haben Und als wir dann angefangen haben zu sprechen und zu denken, da waren wir schon ziemlich Experten im Fuß gehen.

00:02:21: Da denkt man nicht mehr drüber nach und das ist ein großes Problem.

00:02:24: Ich habe mal so ein bisschen geguckt, dass bezeichnet man als leibliches Wissen oder leibliche Gedächtnis.

00:02:31: Dann habe ich mal guckt wer schreibt darüber?

00:02:33: und wer beschäftigt mir sowas in alles Philosophen?

00:02:36: Jetzt wollen wir den großen Sprung von diesen Philosophen machen und mal gucken wie sieht es eigentlich aus?

00:02:40: was ist das für eine Mobilität über die sie so sprechen?

00:02:44: Fußverkehr ist ein ziemlich geringer Platzverbraucher.

00:02:47: Wir haben einen sehr großen Problem über die Arbeit.

00:02:53: Der große Problem ist der Lacken im Raum.

00:02:56: Wir haben eine sehr hohe Densität von Aktivitäten, von Populationen und unser öffentlicher Raum ist nicht so groß und generös und wir haben sehr hoher Druck auf den öffentlichen Raum.

00:03:08: Die reale Frage ist nicht darüber, ob Parisien arbeiten oder nicht, aber in welchem Grund und welche Qualität der Erfahrung zu arbeiten ist, wie viel Platz es eigentlich für die Pedestrianin betrachtet hat Welche Gruppe von Menschen, die komfortabel und sicherlich arbeiten können.

00:03:25: Ist es okay für Kinder?

00:03:26: Für älterliche Leute?

00:03:28: Für die Menschen mit den Möglichkeiten zu arbeiten und sich in öffentlichem Raum fühlen?

00:03:33: Und unter welchen Konditionen, vor allem klimatischen Konditionsen, arbeiten

00:03:40: die Menschen?

00:03:45: Wir haben wirklich überreicht,

00:03:47: um den Raum zu reduzieren.

00:03:49: Es war möglich, weil wir eine sehr ambitielle Parking-Reform hatten, die für die On-Street-Parking vorhanden ist.

00:04:05: Was ihr seht in der Foto ist, dass wir, wo wir die On Street-Parking hatte, jahrzeitlich haben wir mehr Spass für Pedestrianer und wir haben auch Cycling-Uses entwickelt.

00:04:38: All das beginnt bei der Verkehrsplanung.

00:04:40: Sie darf nicht nur den motorisierten Individualverkehr und den öffentlichen Verkehr im Blick haben.

00:04:45: Auch der Fußverkehr muss von Anfang an mitgedacht werden.

00:04:49: eine strategische Förderung auf Augenhöhe, also da geht es darum.

00:04:52: dieses strategische Planwerk brauchen wir.

00:04:54: Also brauchen wenn wir Nachverkehrspläne haben, wenn wir Radverkehrsinwicklungsplänen haben, brauchen wir auch sowas auf Augen Höhe für den Fußverkehr damit der Fußverker überhaupt mitspielen kann in dieser ganzen Abwägung von Interessen weil jeder hat seinen Interessen.

00:05:06: aber wenn ich keine Planwerke habe die das irgendwie auch nachweisen können oder eine Beschlusslage haben dann kann bei diesem Spiel nicht

00:05:13: mitspieeln.".

00:05:14: Und Fußverkäher findet dabei nicht isoliert statt.

00:05:17: Wer mit Bus oder Bahn unterwegs ist, legt einen Teil des Weges fast immer zu Fuß zurück.

00:05:22: Damit wird die Verbindung zwischen Fußverkehr und öffentlichem Verkehr zu einem wichtigen Teil der täglichen

00:05:27: Mobilität.".

00:05:37: Da ist die Distanz relativ kurz, aber ich bin extrem flexibel.

00:05:45: Ich muss auch nix parken oder irgendwo abstellen!

00:05:48: Der ÖPNV ist genau andersherum... der ist natürlich schneller, aber er ist halt extrem unflexibler.

00:05:54: Das wissen wir alle.

00:05:55: ja das ist einfach so und die beiden ergänzen sich ziemlich gut.

00:06:00: deshalb funktioniert es so gut.

00:06:02: also ich meine dass ist wie eine Symbiose.

00:06:04: da sind sie die Leben voneinander.

00:06:07: Was diese Verbindung bei großen Menschenmengen bedeutet, zeigt ein Beispiel aus

00:06:21: Oslo.

00:06:26: parken würden am Bahnhof, dann säht das ungefähr genauso aus wie an dem einen Tag wo die alle in der Stadt waren.

00:06:31: Das funktioniert nicht mit irgendeinem Verkehrsmittel, es geht nur zu Fuß oder mit anderen ÖPNV-Mitteln, die da hinkommen.

00:06:38: Die Mengen, die wir bewältigen mit den ÖPNVA in diesen Dimensionen können nicht irgendwo parken auch nicht ein Roller oder

00:06:45: Fahrrad.".

00:06:45: Wer den öffentlichen Verkehr nutzen will muss aber erst einmal hinkommnen.

00:06:49: Wie attraktiv und einfach dieser Weg ist spielt deshalb eine zentrale Rolle.

00:06:54: Aber was macht jetzt ein

00:06:55: Weg abstraktiv?

00:06:56: Zur Haltestelle,

00:06:58: das Wichtigste ist vor allem, dass es direkte Wege sind.

00:07:01: Also, dass man

00:07:02: keine

00:07:02: Umwege geben

00:07:03: kann und direkt zur Haltesterle kommt.

00:07:05: Damit erhöht sich die

00:07:06: Akzeptanz

00:07:06: eigentlich

00:07:07: um zehn bis zwanzig Prozent

00:07:08: für Frauen zum Nutzen oder zu Fußgängen zu gehen.

00:07:11: Damit eng zusammenhängt

00:07:13: natürlich wo die

00:07:14: überlegen

00:07:14: sind, also wo Unterführungen

00:07:16: sind, Fußgängerüberwege Darin,

00:07:20: wenn wir

00:07:20: gut platziert sind und sicher sind,

00:07:22: er wird sich der Akzeptanz um mal zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent.

00:07:25: Im Gegensatz dazu, wenn

00:07:26: man lange an einem Fußgänger abgewachten

00:07:28: muss und nicht rechtzeitig in den Büro kommt, sehen die Akzeptanzen fünf bis zehn Prozent.

00:07:33: Jeder kennt

00:07:34: das, man steht da

00:07:34: noch im Bodenabelbuss kommt, es fällt

00:07:37: los und ich stehe immer

00:07:38: nach dem Rücken.

00:07:39: Dreißig prozent höhere Akzeptans sind zur Erwartung drin Wenn die Fußwege zur Haltestelle positive Emotionen

00:07:46: auflösen,

00:07:47: also wenn es Krüben gibt.

00:07:48: Wenn die Luftbrut ist und nicht so laufend ist dann legt man einfach die Lieberwege zurück zur Hattestelle und auch wenn es Einfachmöglichkeiten oder sonstige Service eigentlich

00:07:59: darum gibt auf dem Weg

00:08:00: zur Haltung

00:08:02: der Städte.

00:08:04: Wie gut der Weg zum öffentlichen Verkehr funktioniert, hängt stark davon ab wo man unterwegs ist.

00:08:09: In kleinen Gemeinden stehen andere Herausforderungen im Vordergrund als in der Großstadt.

00:08:18: Das heißt,

00:08:34: das

00:08:34: Ziel war im Rahmen

00:08:35: des Projektes jetzt nicht nur

00:08:38: die ganze Sache regional

00:08:39: und überregional zu

00:08:40: denken als

00:08:41: momentan Drehscheide sondern

00:08:43: auch wirklich auf den Ortsmitz

00:08:44: zu denken um diese Anwendung des Bahnhofs

00:08:47: an dem Ortsmitz zu denken.

00:08:49: Und was uns

00:08:50: gleich

00:08:50: mein A-Eins aufgesprungen ist, wir werden dort auch schon anklingen lassen, ist diese Nähe

00:08:55: eigentlich zum Ortszentrum, die ja einfach in die Köpfe nicht so vorhanden sind, denn noch diese große Barriere gibt euch durch die Bundesstraße.

00:09:16: In der Mobilitätsforschung sagen wir immer eigentlich gibt es ja zwei unterschiedliche Mobilitäzplanungen, zwei völlig unterschiedliche Disziplinen.

00:09:23: Nämlich einmal die Mobilitäfsforschungen für den urbanen Raum und für den ländlichen Raum liegt ja eigentlich auch auf der Hand und so, auf den ersten Blick sind die ja eigentlich völlig unterschiedlich.

00:09:32: Also in der Großstadt gibt es manchmal ganz okay öffentliche Verkehrsmittel.

00:09:37: Die stehen zwar zur Verfügung, sie sind aber eigentlich komplett überlastet.

00:09:41: also die Busse und Bahnen, die sind einfach total voll.

00:09:45: alles wirkt irgendwie immer ein bisschen improvisiert, also gefühlt ist irgendwo immer eine Baustelle, gefühlte fahre ich seit anderthalb Jahren immer mit dem Schienenersatzverkehr.

00:09:54: Aber der Mensch lebt ja von der Hoffnung, also wenn gebaut wird dann macht das ja Hoffnung dass vielleicht alles bald besser wird.

00:10:00: Es gibt auch gute Nachrichten in der Großstadt.

00:10:02: manche Züge fallen nicht aus und im ländlichen Raum wie sieht es da eigentlich aus?

00:10:08: Also da gibt's oft nicht mal viele öffentliche Verkehrsmittel.

00:10:13: Und ganz ehrlich, also wenn es keine Busse gibt dann ist das auch egal ob man das Deutschlandticket hat und ob das neun Euro oder neunundvierzig oder drein sechzig Euro kostet.

00:10:22: Ist eigentlich egal denn wenn kein Bus fährt dann kann man ihn auch nicht nutzen mit dem Deutschlandtickett.

00:10:27: Wartet man hat manchmal schon ganz schön lange auf die Öffis.

00:10:30: aber zum Glück gibt's ja noch das Fahrrad und ich glaube dass Fahrrad kann auf unsere Ziele der Verkehrsplanung einzahlen.

00:10:41: Wie das Fahrrad ganz konkret Teil des Mobilitätsmixes sein kann, zeigte die Radparade am Abend des zweiten Tages.

00:10:48: Gemeinsam ging es mit dem Fahrrad durch Eisenstadt um genau darauf aufmerksam zu machen Was bewegt die Menschen bei so einer Parade mitzufahren?

00:10:56: Also wir sind ja grundsätzlich hier beim Rad- und Fußverkehrskipfel dabei

00:11:00: Und

00:11:01: dementsprechend

00:11:02: auch von

00:11:02: unserer Arbeit her vom Institut für Städtebau

00:11:04: der TU Graz und Zentrum für aktive Mobilität einfach mit dem Thema betraut

00:11:09: In der Meinung es ist wichtig, dass das

00:11:11: sichtbar

00:11:11: ist und dass es Spaß

00:11:12: macht.

00:11:13: Und ich glaube

00:11:13: beides

00:11:14: verspreche mir jetzt von der Radparade.

00:11:19: Weil Radfahren

00:11:20: einfach Spaß macht!

00:11:22: Die Musik macht super viel Gauder.

00:11:24: jetzt an

00:11:25: und nach dem

00:11:25: ganzen

00:11:26: Sitzen

00:11:27: und Zuhören

00:11:29: und Lauschen

00:11:29: beim Kongress ist Bewegung

00:11:31: auf alle Fälle notwendig.

00:12:05: Radfahren und zu Fuß gehen sind ein zentraler Teil unseres Alltags und unseres Mobilitätssystems.

00:12:11: Sie können Menschen dabei unterstützen, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen.

00:12:15: Für wen das besonders wichtig ist wird beim Blick auf unterschiedliche Lebenssituationen deutlich

00:12:40: Wenn wir mehr Möglichkeiten bieten, um auch im Alltag mit dem Rad unterwegs zu sein.

00:12:46: Kinder und Jugendliche, die viel selbstständiger unterwegs sein könnten.

00:12:50: Ältere Personen, die Zeit wo sie sich selbständig bewegen können noch teilhaben können an der Gesellschaft zu verlängern.

00:12:59: Einkommen schwache Haushalte.

00:13:00: ein Auto zu besitzen, mehrere Autos zu besiessen wie es im ländlichen Raum auf der Fall ist.

00:13:04: Ist mit sehr hohen Kosten verbunden und auch die würden hier abgeschwächt wenn man zumindest auf einen Auto beispielsweise verzichten könnte aufgrund besserer Radinfrastruktur Und zuletzt für alle geltend natürlich positive Gesundheitseffekte.

00:13:18: Da gibt es sehr viele Studien, die gute Evidenz liefern, dass Radfahren und regelmäßiges Radfahren sehr positive Gesundheitswirkungen

00:13:26: hat.".

00:13:27: Damit rückt die Gestaltung des öffentlichen Raums in den Mittelpunkt.

00:13:31: Wege, Plätze, Haltestellen- und Verkehrsknotenpunkte müssen ganz unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden.

00:13:38: Die Bedürfnisse sind von Fahrgästen des ÖVS bekannt?

00:13:44: Es gibt Barrierefreien Bauern, die es prinzipieren.

00:13:48: Also das Mehrsinn des Prinzipes ist für Leute, die sich das dann bewegen und barrierefrei sein

00:13:54: sollen, dass

00:13:55: sie sich allen bewegen, barrierenfrei sein soll, dass Leute, der sich Scherdung in der Orientierung barrieringfrei sein solle, dass Menschen, die in Ausnahmesituationen unterwegs sind, also die Stress haben mit viel Verkehr schnell überfordert sind.

00:14:13: Kinder

00:14:14: haben auch noch einen lieberen

00:14:15: Augenöhr.

00:14:17: Psychische

00:14:18: und physische Erkrankungen gehen oft

00:14:20: einher oder

00:14:22: bringen gleichzeitig, also

00:14:24: gleiche

00:14:25: Barriere mit sich.

00:14:26: Wenn eine Struktur leicht und intuitiv verfassbar ist, ist sie viel barrierefreier für alle.

00:14:33: Also wenn man eine Durchwägung schnell erkennen kann, ist das viel angenehmer für die ganze Gesellschaft,

00:14:41: auch wenn man am Handy ist

00:14:43: nicht genau

00:14:44: schauen kann, ob man jetzt hin

00:14:46: oder so.

00:14:46: Also

00:14:47: einfach Leute

00:14:49: die

00:14:49: ängstlich sind und sich da

00:14:51: auch leichter.

00:14:53: Jetzt

00:14:53: eine Frage an Sie alle bitte einfach Hände hoch wenn sie euch irgendwann einmal betroffen haben.

00:14:58: War

00:14:58: dir schon mal gestresst weil es kurzfristige

00:15:00: Bahnsteigänderungen

00:15:01: gab?

00:15:04: War

00:15:04: dich schon mal orientierungslos weil ihr nicht euren Weg die halbde Stelle direkt gefunden habt in Eingang?

00:15:10: Habt ihr schon mal bei großen Verkehrsknotenpunkten nicht gleich

00:15:14: gewusst,

00:15:15: über welche Kreuzung ihr rennen müsst

00:15:16: um zur Haltestelle

00:15:17: zu kommen?

00:15:20: Genau

00:15:20: hier setzt unser

00:15:22: Projekt

00:15:22: an.

00:15:23: Denn genau

00:15:23: diese Probleme

00:15:24: sind für Menschen mit

00:15:25: Behinderungen

00:15:26: noch

00:15:27: einmal um ein Eck

00:15:27: problematischer.

00:15:29: Unser Projekt heißt Digivorall Digitales Umsteigen.

00:15:33: Ja, was

00:15:34: machen wir?

00:15:34: Was ist diese Mobilitätsbegleitung?

00:15:37: Also unsere Zielgruppe

00:15:39: sind Menschen mit Behinderung die eine Tagesstruktureinrichtungen

00:15:43: besuchen und wir bieten einmal

00:15:45: Mobilitäzbegleitungen aber auch Mobilitätstraining

00:15:49: an.

00:15:50: Gedanke

00:15:51: dahinter ist

00:15:52: es soll eine inklusive

00:15:53: und nachhaltige Alternative zu den klassischen

00:15:56: Fahrtendiensten

00:15:57: sein

00:15:58: weil oft ist es so

00:16:00: von der Schule an werden eben gerade Menschen auch mit Lernschwierigkeiten, mit dem Fadendienst

00:16:07: gefahren.

00:16:08: Und das ist halt nicht inklusiv

00:16:10: und auch nicht

00:16:11: nachhaltig.

00:16:12: also

00:16:12: wir

00:16:12: haben Kundinnen

00:16:14: die wohnen

00:16:15: fünf Minuten zu Fuß von der Tagesstruktur entfernt und sind eben

00:16:20: vorher

00:16:21: auch mit dem

00:16:21: Pfadendiest gefahren.

00:16:23: da dauert

00:16:23: das Ein- und Aussteigen in diesen Bus fast länger wie die Begleitung

00:16:28: DigiForAll, ein Projekt zur barrierefreien Gestaltung von Verkehrsnotenpunkten und die Mobilitätsbegleitung von Jugendamberg, stehen stellvertretend für die vielen Projekte- und Initiativen, die beim Gipfel vorgestellt wurden.

00:16:42: Sie alle verfolgen ein gemeinsames Ziel – Mobilität für möglichst viele Menschen leichter um selbstverständlicher zu machen.

00:16:50: Denn selbstständig mobil zu sein bedeutet auch den eigenen Alltag selbstbestimmt gestalten zu können!

00:16:56: Einige Gesellschaftsgruppe, die beim Gipfel besonderen Raum bekommen hat sind Kinder und Jugendliche.

00:17:02: Gerade der selbstständig bewältigte Schulweg kann ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur mehr Eigenständigkeit sein.

00:17:08: So was ist nun das Schlüssel?

00:17:10: Das Schlüssel ist dass man die Leute mitnimmt und dann mal weiß, um was es geht.

00:17:14: Mit seinen Feinden des Südsteuerwerks schaut es heute noch etwas anders aus.

00:17:19: Das ist eine Situation wenn sie eh so ausschaut bis immer ausschauen.

00:17:24: Das morgenliche Chaos haben wir nicht fotografiert.

00:17:27: Aber wir haben vor allem die Kinder gefragt, wer den Pass entscheidet?

00:17:32: Und wer

00:17:32: trifft die Entscheidung für die Verkehrsmittelwahl?

00:17:35: Schauen Sie mal was die Kinder verantworten geben und das war bei Rollenschul die gleiche!

00:17:38: Es ist nicht das Kind das die Entscheidung

00:17:41: trifft.

00:17:41: Die Kinder wünschen sich einen sicheren, einfachen Schulweg wo sie etwas entdecken und gemeinsam erleben können.

00:17:49: Die Befragung und das ist sozusagen das Kerlergebnis war spannend, wir haben gefragt ob der Schulweg langweilig ist oder sich wohlfühlt.

00:17:57: Haben die Eltern gefragt?

00:17:58: Haben die Schülerinnen befragt bitte!

00:18:01: Da geht es um die Eltern der gleichen Kinder in den gleichen Ort und bei meinen dem gleichen Schulweg.

00:18:08: Und da gibt's eben eine Möglichkeit zu sagen ich bin nicht zufrieden oder ich bin zufriedend und wenn das Thema gefährlich ist sind die Eltern ein großes Gefahrenpotenzial.

00:18:18: Die Kinder sehen das nicht

00:18:20: so.

00:18:21: Ich habe Angst, ich habe keine Angst.

00:18:23: Wenn die Eltern die Älter Angst haben, haben die Kinder keine Angst!

00:18:27: Und wie wir das nochmal sehen, die älter treffen und entscheiden, wie die Kinder unterwegs sind.

00:18:33: Das sich halt ein subjektives Gefühl ist uns

00:18:36: allen

00:18:36: klar... ...ich fühle mich nicht wohl oder ich fühle dich wohl auch wieder sind es die Eltern, die sozusagen eine doch divergierte Meinung zu den Aussagen der Kinder haben.

00:18:46: Was haben wir in Zuge des Prez gemacht?

00:18:48: Wir haben an zwei Schulen,

00:18:50: in

00:18:50: Urnatur und im Niederösterreich

00:18:52: Wirtschaftsmitstüren,

00:18:53: mehr als Schulstufen

00:18:54: durchgeführt um Gewohnheiten, Rucksungshändnisse

00:18:57: und Anforderungen zu

00:18:58: identifizieren.

00:18:59: Ja die Kinderbund hat eben auch gebeten ihre Wünsche darauf

00:19:02: darzustellen.

00:19:03: das war einerseits

00:19:04: manchmal

00:19:06: sehr strukturiert.

00:19:07: es gab auch teilweise die Kinder die wirklich für einzelne Runden diese Runden

00:19:11: aufgezeichnet haben

00:19:12: gesagt und da ist ein

00:19:13: Lieblingsstoß erfreulich.

00:19:14: Das ist für mich als Kerstplaner sehr, sehr spannend.

00:19:18: Weil wir die Arbeit schon abgenommen

00:19:19: haben und wir haben das eigentlich nur nachzeiten

00:19:21: müssen.

00:19:22: Wir

00:19:22: haben unter

00:19:23: anderem mit der Gemeinde Bruckersdorf sehr intensiv zusammengearbeitet und haben Interviews und Workshops

00:19:31: durchgeführt

00:19:32: – mit Kindern und Erziehungsberechtigten wohl gemerkt getrennt voneinander.

00:19:38: Es ist eklatanter Unterschied, mit den Kindern arbeitet man super zusammen.

00:19:42: Die Kinder sind wahnsinnig kreativ und innovativ.

00:19:44: Sie sind einfach unvoreingenommen und sind für alles offen.

00:19:49: Wir haben mit den Kindern eine ideale Welt erarbeitet.

00:19:53: Was stellt sie euch vor?

00:19:54: Da kommt natürlich das Thema Selbstständigkeit.

00:20:01: alleine von A nach B zu kommen,

00:20:03: zum Training

00:20:04: oder Musikunterricht was auch immer und dann kommen natürlich ganz viele wannwitzige Ideen wie man dorthin kommen könnte.

00:20:10: Aber das ist unglaublich kreativ gewesen.

00:20:13: ja im Gegensatz dazu die Workshops mit den Eltern oder mit den Erziehungsberechtigten sozusagen sind ganz anders ausgefallen.

00:20:21: also es waren unglaublich viele intensive und sehr gute Diskussionen.

00:20:25: aber das dominierende Thema Angst oder Sicherheit, oder was könnte da passieren?

00:20:32: Zum Beispiel wenn ich jetzt mein Kind anderen Menschen mitgebe.

00:20:37: Sei es im Auto oder gemeinsam mit dem Radfahren, gemeinsam gehen.

00:20:40: Wer ist das?

00:20:40: Ich kenne die Person nicht und wie soll das funktionieren?

00:20:43: Dieses Thema hat uns durchwegs begleitet.

00:20:48: Eines möchte ich an dieser Stelle

00:20:49: abschließend

00:20:50: sagen.

00:20:50: Das ist diese volle Bewegung einer konstruierten Welt.

00:20:53: Was wir gesehen haben ist dass wir

00:20:55: Alten, wir Erwachsenen,

00:20:56: wir Eltern sind die sie prägen.

00:20:59: Und wir Technikerinnen freuen uns immer,

00:21:01: wer

00:21:01: konstruiert denn die Welt?

00:21:03: Wer macht den Bauplan und bestätigt fest, dass wir es sind mit dem Bauplan nach?

00:21:08: Wenn man das so zoologisch betrachtet, dann könnte man sagen, es ist nichts mit absoluter Autwendigkeit so wie es sein müsste.

00:21:16: Das heißt, es könnte alles auch ganz anders sein!

00:21:19: Trotzdem ist alles aus einem ganz bestimmten Grund zu, wie es ist.

00:21:23: Und

00:21:24: haben Sie schon einmal, also auf Ihre Frage die Antwort gehört?

00:21:28: Das haben wir immer schon so gemacht.

00:21:31: Mir passiert das mal, dass man es macht und warum das so ist, ist

00:21:33: wohl so

00:21:34: weil wiederholung nicht begründungspflichtig ist.

00:21:37: Wir fragen nicht ob es richtig oder falsch ist, wir machen es immer gleich.

00:21:41: Darum müssen wir wenn's darum geht mit den Kindern darüber nachzudenken um den Schulweg zu erleben wie Eltern knacken.

00:21:49: Die Schulen sind dabei, Kinder sind dabei.

00:21:52: Die Eltern sind die, die Entscheidungen treffen und im Prinzip dafür sorgen das dieses Problem dass sie gerne lösen wollen.

00:22:07: Nicht nur für Kinder- und Jugendliche ist ein rücksichtsvolles Miteinander im öffentlichen Raum entscheidend.

00:22:13: Damit kommen wir noch einmal zurück zu den beiden zentralen Mobilitätsformen dieses Gipfels dem Zu Fußgehen und dem Radfahren Denn wo unterschiedlich Menschen und Verkehrsteilnehmer denselben Raum nutzen kann es auch zur Konflikten kommen.

00:22:28: Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit dieses Miteinander funktioniert?

00:22:32: Der Radverkehr überwindet meistens längere Distanzen als der Fußverkehr.

00:22:38: Das heißt er ist bestrebt in Längsrichtung schneller vorzukommen.

00:22:42: Radfahrerinnen sind sehr sensibel auf Stehen bleiben also auf einen wirklich kompletten Halt.

00:22:47: dass man stehen bleiben muss und steigen muss den Fuß runterstellen Man muss wieder anfahren das ist mit einem Energieaufwand verbunden.

00:22:54: das heißt die Radfahrerinnen bemühen sich möglichst, dass du vermeiden, dass sie irgendwo glänzlich stehen bleiben müssen.

00:23:01: Beim Fußverkehr hingegen werden meistens nicht so lange Distanzen überwunden und der Fußverkehr bewegt sich eher lokal in der räumlichen Umgebung.

00:23:10: Das heißt hier ist die Querbarkeit der Straße auch sehr, sehr wichtig dass man dann in kurzen Abständen über die Straßen gut drüber kommt.

00:23:17: Der Fußverkehr hingegen ist sehr empfindlich auf Umwege und nur auf kurze UmweGE so das auch bei Kreuzungen dann schräg gegangen wird.

00:23:25: also auch wenn es nur um zwei drei Meter sich handelt geht man dann quer darüber bevor man dieses Eck ausgeht.

00:23:31: Und beim Fußverkehr auch wichtig Es geht nicht nur um das Gehen an und für sich, sondern man braucht Aufenthaltsbereiche.

00:23:38: Man braucht Sitzbänke, Bäume, Grünflächen.

00:23:41: Fußverkehr ist nicht nur dass ich einen zweieinhalb Meter breiten G-Steig habe, sondern es geht auch viel mehr um Aufentalsqualitäten

00:23:48: Da vielleicht dann auch anschließend quasi das subjektive Schutzbedürfnis auch des Fußgängers zu betonen.

00:23:53: Das Thema ist natürlich sehr difficile, weil jede Person unterschiedliche Erlebnisse hat oder auch Ansprüche.

00:23:58: Ich sage nur, dass Klingeln wird ganz unterschiedlich wahrgenommen.

00:24:01: Manche ärgern sich, dass man nicht geklingelt hat und der daneben ärgert sich, daß man geklingelte hat.

00:24:06: Rufen ist manchmal besser oder ein scheppendes Rad.

00:24:08: Abstand halten!

00:24:10: Abstand halten ist sehr gut.

00:24:12: Auch bei Schlöße Ausserorts, auf den von Christine erwähnten schmalen gemischten Radwegen das mal versucht nicht rechts zu gehen weil man dann nichts sieht wenn wer von hinten kommt ausserorts sondern eher links zu gehen wo man sieht oder nicht auch zu dritt nebeneinander wo man weiß da kommt keiner mehr vorbei und man muss dann kommunizieren.

00:24:27: dann sollte man sich nachüber kommuniziert nicht aufregen.

00:24:30: Wir haben eher dann dort das Thema, wo wir jetzt ein bisschen an die ortsverbindenden Wege denken.

00:24:36: Das sind oft gemeinsam genutzte Wege auch mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen.

00:24:40: Da haben wir denn das Konfliktpotenzial.

00:24:42: Radfahrer und Traktoren wenn man es mal so nennt.

00:24:45: Das hat uns irgendwie auch schon beschäftigt, weil auch wenn wir dann wieder an Infrastruktur denken und Infrastruktur errichten wollen irgendwo als ein Radinfrastruktur.

00:24:52: Dann dann auch viele Landwirte sagen, na sicher nicht!

00:24:55: Wir wollen nicht schon wieder da auch noch Radfahrer haben die benehmen sich dann so ungut und lassen uns mit dem Traktor nicht vorbei.

00:25:00: Und man sagt okay es geht Das ist eh schon oft gefallen, auch um das Miteinander.

00:25:04: Und wir haben dann auch angefangen so Mini Clips zu produzieren.

00:25:08: und der erste Clip war dann Konfliktsituation Radfahrer Traktor wo man gesagt hat ja nehmt es doch bitte Rücksicht aufeinander.

00:25:15: gerade wir haben wirklich viel Platz.

00:25:17: die Güterwege sind wirklich breit genug für alle.

00:25:20: Wir brauchen in dem Bereich keine getrennte Infrastruktur.

00:25:23: das wäre eine unnötige Bodenversiegelung und Verschwendung und Kosten und alles also komplett unnöthig.

00:25:29: wenn wir ein bisschen aufeinanderschauen

00:25:31: Ich möchte doch sagen, das Ganze ist ein Lernprozess.

00:25:33: Wir hatten Zeiten wo man quasi zu Fuß am Geste geht und daneben mit Fünfzig kmh aufwärts Kfz gefahren wird.

00:25:39: Wir haben jetzt Zeiten wo städtische Räume eher gemeinsam genutzt werden, wo aufeinander aufpassen muss.

00:25:44: Und es dauert Jahrzehnte bis diese Kultur der Rücksichtnahme Fuß greift.

00:25:48: Das wird auch noch dauernd nicht nur Marilverstraße Diskussionen.

00:25:52: Wo wir uns geschafft hat in der Planung wirklich seitlich geschützte Räime zu installieren, wo man langsam ohne Fahrzeugverkehr als reinen Fußweg gehen kann.

00:26:00: Optionen zu haben und nicht Zwangspunkte zu haben, wo man dann muss, weil dann wird es schwierig und eben in der Mitte eher den Fahrzeugverkehr, der sich schneller bewegt.

00:26:08: Und selbst dort sagen manche Leute sie gehen nicht auf die Marilfa-Straße, weil das so konfliktreich ist und nicht auszuhalten

00:26:13: usw.,

00:26:14: und wissen teilweise gar nicht dass zum Beispiel die Rernbereiche als reine Fußwege doch sehr komfortabel nutzbar sind.

00:26:19: Ich glaube, dass wir hin müssen und da ist der G&W wirklich ein harter Brocken.

00:26:22: ich wüsste jetzt auch nicht wie man ihn gestalterisch aufwertet und an den Kreuzungspunkten kommt das natürlich am stärksten nach vorne ja?

00:26:29: Wie man sozusagen in anderen Formen geht's halt um die Fahrradstraße die Begegnungszone oder so hybride Sachen, die ich auch gezeigt habe.

00:26:35: Wie kann man diese miteinander gestalten?

00:26:37: Und ich glaube, man kann dann durch diese gute Gestaltung ganz viel sozusagen schon vorhersehen und vielleicht vermeiden

00:26:43: was

00:26:44: an Konflikten aufkommt, die man hinterher mit Mühe nur kreiert bekommt.

00:26:47: Es geht im urbanen Raum um ein Miteinander.

00:26:50: Wir wollen nicht den gleichen Fehler machen, dass wir Rathaios machen wo wir dann die Leute durchrauschen lassen also wo es zu Konflikten kommt sondern man muss das miteinander gemeinsam denken, dass es keine Trennung gibt nach Speed und Hierarchie sondern dass wir...es geht auch um die Rücksichtsname im Verkehr bezogen auf alle Verkehrsteilnehmerinnen auch dem KFZ-Verkehr und auch um ein soziales Miteinander

00:27:16: vor dem Kultur- und Kongresszentrum in Eisenstadt

00:27:19: beim

00:27:19: zweiten österreichischen Fußverkehrs- und siebzehnten österreichischem Radgipfel.

00:27:24: Da sammeln sich inzwischen dreißig weiße Männchen zu einem Space Rock!

00:27:30: Das macht Spaß,

00:27:32: und

00:27:32: nachdem

00:27:33: das für mich irgendwas so bekannt ist,

00:27:36: denkt man da

00:27:37: musst du mitmachen.

00:27:40: Es ist ja mal was

00:27:40: anderes... Ich habe keine

00:27:43: Ahnung immer gedacht ich mache

00:27:44: es einfach mit.

00:27:46: Das ist ziemlich

00:27:47: cool!

00:27:48: Ich wollte endlich in den

00:27:49: Space kommen.

00:27:51: Es war extra Zeit, ich meine Alter muss man auch mal in den space kommen.

00:27:58: Um einfach ein Zeichen zu setzen und

00:28:00: für das zu Fuß gehen

00:28:02: in Eisenstadt und ich glaube

00:28:04: heute sind wir sichtbar.

00:28:09: Niemand weiß so genau

00:28:10: worum es geht

00:28:10: aber die Stimmung ist ausgelassen

00:28:12: und die Leute haben

00:28:13: große Freude daran gleich als weiße

00:28:16: Truppe in den Weltraum

00:28:18: zu mischieren,

00:28:19: in dem Weltraum von Eisenstadt.

00:28:23: Wir sind Space Walker und wir machen jetzt einen Ausflug an den Weltrahmen von Eisen statt.

00:28:28: Und da wir holen uns ein

00:28:29: Weltraum

00:28:30: zurück der

00:28:30: Weltraum müssen wir alle da nicht durch eine Elm-Maske.

00:28:34: Das machen wir als Space Walker.

00:28:36: Wer das zu Fuß geht wie du weißt ja das klimafreundlichste

00:28:39: Mobilitätsform

00:28:40: ist.

00:28:41: Und die bewussten mich natürlich weil es im Bundland extrem bei uns geht ums Abenteufer der Haustür und das Leisten zu Fuß.

00:29:15: Drei Tage lang ging es in Eisenstadt um konkrete Projekte, Erfahrungen und Ideen für eine Mobilität die das zu Fuß gehen und Radfahren selbstverständlich macht.

00:29:25: Doch was bleibt nach drei Tagen Gipfel?

00:29:28: Was nehmen die Menschen mit, die hier dabei waren?

00:29:30: Ich nehme mit dass es

00:29:32: viele engagierte Menschen

00:29:33: gibt, was mich immer wieder beruhigt und beflügelt und inspiriert und eine Liste

00:29:38: von vielen

00:29:38: Projekten, die ich mir

00:29:39: gerne näher anschauen will.

00:29:41: Fuß- und Radwegplanungen sind schon inspirierend, teilweise und ich finde auch wenn man sich das anschaut wie immer Fußradverkehr miteinander kombinieren kann.

00:29:48: Manche spannende Sachen dabei heute!

00:29:50: War eine super Veranstaltung, super

00:29:51: Austausch.

00:29:52: Ja, ich kann sehr viel mitnehmen, sehr viele interessante

00:29:54: Vorträge

00:29:56: und einfach neue Bekanntschaften geschlossen, neue Leute kennengelernt.

00:30:00: war ein super drei Tagewandes.

00:30:02: ja auf jeden Fall wie groß das Bedürfnis ist es sich zu vernetzen dass es ganz viele gute Ideen gibt

00:30:08: die hoffentlich vielleicht in Zukunft

00:30:09: umgesetzt werden

00:30:10: können.

00:30:10: gemeinsam.

00:30:13: Es ist

00:30:14: die Chance, Kolleginnen und Kollegen zu treffen, Gleichgesinnte zu treffen.

00:30:18: Die

00:30:18: alle am gleichen

00:30:19: Strang

00:30:19: ziehen

00:30:20: für den Radverkehr.

00:30:21: Das ist das eine, das

00:30:22: andere,

00:30:23: die jemand schon seit vielen

00:30:24: Jahren kennt

00:30:25: von denen man weiß sie freuen sich über die gleichen Dinge Sie kämpfen mit den gleichen

00:30:30: Problemen.

00:30:31: Das is doch

00:30:31: ein Wir-Gefühl

00:30:32: dass zusammen

00:30:33: schweißt.

00:30:33: Und

00:30:33: wenn man dann in den Osten kommen

00:30:35: kann

00:30:36: In so schöne Stadt Ein doppelt

00:30:39: Anlass sich zu freuen.

00:30:40: Und werden sie wiederkommen?

00:30:42: Selbstverständlich.

00:30:43: Ja, auf jeden Fall.

00:30:44: Natürlich!

00:30:45: Ja, wahrscheinlich

00:30:46: ziemlich sicher schon.

00:30:48: Auf jeden Fall.

00:30:49: und was wollen wir denn überwärmen?

00:30:52: Wir dürfen von dem Zweiundzwanzigsten

00:30:54: bis Vierundzwansichsten

00:30:56: Juni

00:30:57: in...

00:30:58: ...vielach

00:30:59: in Kärnten

00:31:00: den

00:31:01: Rat- und Fußgänger-Gipfel machen.

00:31:02: Danke, danke, danke.

00:31:04: Wir freuen uns.

00:31:10: Das war der Klimadiallog ein Podcast von Klimaaktiv – Der Klimaschutzinitiative des Bundes.

00:31:16: Wir unterstützen Menschen, Unternehmen und Gemeinden in ganz Österreich wirksamen Klimaschutz voranzubringen.

00:31:23: Ihr wollt selbst klimaaktiv werden?

00:31:26: Auf unserer Webseite www.klimaaktif.at findet ihr fundiertes Fachwissen, praxistaugliche Werkzeuge und ein großes Netzwerk!

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